KomServ begrüßt neue ethische Grundsätze im Fundraising

Unternehmen für Mitgliederverwaltung profitiert auf direktem Umweg

 

Dass ein Dienstleister für Mitgliederverwaltung von verbesserten ethischen Grundsätzen im Fundraising profitiert, mag auf den ersten Blick verwundern, ist aber Fakt und bei näherem Hinsehen auch logisch.

Die KomServ GmbH unterstützt seit Jahrzehnten (gemeinnützige) Organisationen und Vereine und übernimmt vielfältige Aufgaben der Mitgliederverwaltung. Oft wurden die Mitglieder und Fördermitglieder der betreuten Organisationen durch Fundraising-Maßnahmen gewonnen, das Face-to-Face – Fundraising spielt hierbei eine wichtige Rolle. Die Erfahrung zeigt: Die Art und Weise, wie die Fördererwerbung durchgeführt wird, bestimmt maßgeblich die persönliche Haltung der Mitglieder zu der Organisation und die spätere Bindung an sie.

Bereits bei der ersten Kontaktaufnahme zum neuen Mitglied durch die KomServ – der telefonischen Antragskontrolle – wird deutlich, ob die Fördererwerbung den empfohlenen Ethik-Grundsetzen entsprochen hat.
„Wurde das neue Mitglied umfassend über die Ziele der Organisation informiert und darüber aufgeklärt, wie und für welche Projekte die Beiträge verwendet werden, erreichen wir ein überzeugtes und zufriedenes neues Mitglied, das die Organisation vermutlich lange Zeit unterstützen wird“, erklärt Mona Thieme, Prokuristin der KomServ GmbH. Und weiter: „Wir erleben allerdings auch das Gegenteil und sprechen mit einem Menschen, der überredet, nicht überzeugt wurde, der sich überrumpelt fühlte und jetzt von seinem Widerrufsrecht Gebrauch macht. Das ist selten, kommt aber vor.“
Wie eng und vertrauensvoll die Bindung zwischen Mitglied und Verein ist, bestimmt der erste Kontakt durch den Fundraiser also maßgeblich.
Generell gelten für die Fördererwerbung Ethikregeln.  

Jüngst kam es zu einer Erneuerung der ethischen Grundsätze: Im Juli 2018 beschlossen 20 Vertreter nationaler Fördererorganisationen auf dem Internationalen Fundraising-Summit eine neue Version des Ethikkodex‘ im Fundraising. Fünf Prinzipien gelten: Ehrlichkeit, Respekt, Integrität, Transparenz und (jetzt neu:) Verantwortung. Verantwortung im Sinne des Ethikodex‘ meint ein Handeln, welches erkennen lässt, dass Fundraiser und Förderer ein gemeinsames Ziel verfolgen, nämlich die Förderung des Gemeinwohls.

„Wir begrüßen es sehr, wenn die ethischen Grundsätze in der Fördererwerbung immer wieder auf den Prüfstand genommen werden. Das dient letztlich allen“, so die Prokuristin.

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