„Wir halten Sie auf dem Laufenden“ – Aber: Wie viel Kontakt ist wirklich erwünscht?

Möglichkeiten der Kommunikation zwischen Verein und Mitglied unter die Lupe genommen.

Es gibt viele Wege der Kommunikation zwischen Vereinen und ihren Mitgliedern. Und es gibt viele Vereine, in Deutschland rund 600.000. Ihr kleinster gemeinsamer Nenner: mindestens sieben Vereinsmitglieder und eine Satzung.
Neben den Sportvereinen gibt es die Bürger- und Schützenvereine, Tier- und Naturschutzvereine, Kleingärtnervereine, Kulturvereine, karitative Vereine, Selbsthilfe- und Fördervereine und viele weitere mehr. Mitgliederzahl und -struktur weichen sehr voneinander ab.
DEN Verein kann es nicht geben. Und damit auch kein Patentrezept für eine optimale Kommunikation zwischen dem Verein und seinen Mitgliedern.
Der Vereinsvorstand muss also entscheiden, welche Kommunikationsmittel er einsetzt. Nicht ganz einfach.
Zu viel Information ist genauso problematisch wie zu wenig, der digitale Weg kann ebenso „falsch“ sein wie ein postalisch zugesendetes Druckerzeugnis.
Weil nun ein Verein durch und von seinen Mitgliedern lebt, lohnt es, die eingesetzten Kontakt- und Kommunikationsmittel genau zu betrachten und in regelmäßigen Abständen aktuell anzupassen.


Prinzipiell finden vier Hauptmethoden:

1. Der Verein informiert in Mitgliederzeitschriften oder Mailings über den Postweg.
2. Der Verein informiert in Mitgliederzeitschriften oder Newsletter über den Emailversand.
3. Der Verein informiert über das Intranet, das Mitglied loggt sich mit seinem Code in den geschützten Bereich der Vereinshomepage ein und findet hier für ihn relevante Informationen.
4. Der Verein informiert direkt, vor Ort: bei Mitgliedersammlungen, am „schwarzen Brett“, dem Aushang.

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